Warum Nahrungsergänzungsmittel in den Wechseljahren sinnvoll sein können

Wechseljahre und Nahrungsergänzungsmittel: Natürliche Unterstützung für Frauen in der Menopause

3/12/20261 min read

Wechseljahre und Nahrungsergänzungsmittel: Fakten für Frauen

Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase, in der der Hormonspiegel, insbesondere Östrogen und Progesteron, sinkt. Dies kann zu Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Veränderungen von Haut, Haaren und Nägeln führen.

Nahrungsergänzungsmittel können gezielt unterstützen, ersetzen aber keine ausgewogene Ernährung. Die wichtigsten Nährstoffe sind:

  • Vitamin D: Unterstützt Knochen und Immunsystem, oft ergänzt bei Sonnenmangel.

  • Calcium: Wichtig für die Knochengesundheit, ideal in Kombination mit Vitamin D.

  • Magnesium: Hilft bei Muskelkrämpfen, Schlafproblemen und Müdigkeit.

  • Omega-3-Fettsäuren: Entzündungshemmend, unterstützt Herz, Gehirn und Stimmung.

  • B-Vitamine (B6, B12, Folsäure): Unterstützen Energiehaushalt und Nervensystem.

  • Pflanzliche Präparate: Isoflavone (Soja, Rotklee) können Hitzewallungen reduzieren; Mönchspfeffer und Traubensilberkerze werden traditionell bei hormonellen Beschwerden eingesetzt.

Tipps:

  • Auf geprüfte, hochwertige Produkte achten.

  • Vor Einnahme Rücksprache mit Arzt/Ärztin bei Vorerkrankungen oder Medikamenten halten.

Fazit: Nahrungsergänzungsmittel können Wechseljahresbeschwerden lindern und das Wohlbefinden unterstützen, ersetzen aber keine gesunde Ernährung und Lebensweise.